Die rostige Laterne verstillt zur nächtlichen Stund'
Der warme Glanz des Irrenden verliert sich ganz im Moor
Doch ferne Lichter flackern auf, weisen ihm den Weg
Keine Spuren, keine Flucht, gefallen ist der Stern
Klare Stimmen alter Geister klingen ewig nach
Erzählen ihm von Trug und Fall, von grausamen Spuk
Kein Blatt spriest aus den Ästen, gebrächlich wanken sie
Knochen bersten mit jedem Schritt, jeder Atem schmerzt
„Entfremdet ist dein Leben“, singen sie beschwingt,
„Spürst du nicht dein Sterben?“, spottet das grelle Licht,
Der Duft der letzten Winter begleiten den letzten Gang
Der Schritt versinkt im Boden, der Geist zerreißt im Fall