insame Seele, Verlorn im Nebel, Einer kalter Schwaden, Umringet ihn. Kein Hell, Nur Vergessen, Kein Zeitverstrich, Auf das er Unsterblich ist Doch voller Sehnsucht, Folgt er den Geistern Vergang'ner Seeln', Sie einzuholen. Göttlich' Gestalt, Doch ist sie stumm Sein Hilfeschrei, Verschluckt im Dunst. Voller Verzweiflung, Will er's beenden Muss er erkenn', Es nicht möglich ist. Vor seinem Schöpfer, Er nun fleht nach Gnade Auf das er sein Lei- den beenden darf! (Heinrich Heine) Seltsam, im Nebel zu wandern! Leben ist Einsamsein. Kein Mensch kennt den andern, Jeder ist allein.