Gefangen in einem Reich, abgewandt von Raum und Zeit. Landflucht in höhere Sphären. Dazu verdammt, am Abgrund zu wandeln. Heimatlos, hiflos und rastlos. Das tiefste Dunkel, verborgen, unter einem Schleier aus Nebel. Verständnis von der Welt, verlangt Verständnis von sich selbst. Wer legt die Spuren, wenn nicht wir es sind? Ohne Raum, ohne Zeit, ohne Ziel und ohne Weg. Verirrt im eigenen Kosmos. Selbstgekrönt und erhaben, werden sie fallen wie die Fliegen.