dreh die zeit zurück ich schließ' die augen, vergesse nichts jahre weit außer sicht erinner dich tage zäh wie blei kummer weicht wut nur die angst bleibt bestehen, sickert tief in die erinnerung nur einen schritt zu weit, warten die augen kalt und streng bis heute nicht vergessen niemals vergessen nur verdrängt ein leben lang gelernt und euch verdammt gehofft, gekämpft, verloren durch zweifel neu geboren um eurer hölle zu enfliehen was wollt ihr mir noch nehmen nur eure leere bleibt bestehen ich bleibe nicht allein zurück, in eurer kranken dunkelheit schmerz vergeht, zeit verstreicht ihr seid immer noch nicht frei niemals frei durch zweifel neu geboren für die erlösung aus der dunkelheit um eurer hölle zu entfliehen die zeit verstreicht die welt verändert sich immer dann wenn die verweiflung am stärksten ist ich bleibe nicht allein zurück, in eurer dunkelheit schmerz vergeht, zeit verstreicht doch ihr seid immer noch nicht frei