die arroganz längst fortgetragen bilder bis zum weiss entstellt kein kaltes licht und keine fragen der gott der dinge frisst sich selbst stein um stein zerstreut im wind stille schreie aus der dunkelheit ewig wärt was nie erschaffen und wo kein wort da keine zeit die sonne brennt am horizont auf die asche dieser welt und der sturm fegt das land hinfort der himmel schweigt alsbald erlischt das zeugnis dieser existenz das letzte licht längst ausgebrannt fleisch zu asche, papier zu sand kein letzter schrei kein kaltes licht kein letztes wort kein kaltes licht die sonne brennt am horizont auf die asche dieser welt und der sturm fegt das land hinfort