keine luft dein bild verblasst inhalier den staub betäube deinen hass der druckausgleich gefriert die zeit es gibt kein zurück nur der gedanke kreist echos ziehen durch den raum selbstbeherrschung längst verbraucht die mechanismen geben nach es bleibt weltschmerz als antriebskraft stell dich deiner angst es gibt kein zurück atme aus atme ein bis zum verlust ganz ohne grund die synapsen ausgepresst viel zu tief gegraben keine freie sicht alleine die flucht nach vorn macht kaputt was euch zerbricht echos brechen durch den raum selbstbeherrschung längst verbraucht renn so schnell so weit du kannst schütz dich selbst trau' deiner angst ein schritt vorwärts zwei zurück alleine durch den wald ohne ziel und licht die nacht bricht rein noch weit zu gehen wirst du rennen oder bleibst du stehn echos fressen durch den rausch selbstbeherrschung längst verbraucht renn so schnell so weit du kannst schütz dich selbst trau' deiner angst