Atme ein Lyrics


keine luft

dein bild verblasst

inhalier den staub

betäube deinen hass

der druckausgleich

gefriert die zeit

es gibt kein zurück

nur der gedanke kreist

echos ziehen durch den raum

selbstbeherrschung längst verbraucht

die mechanismen geben nach

es bleibt weltschmerz als antriebskraft

stell dich deiner angst

es gibt kein zurück

atme aus

atme ein

bis zum verlust

ganz ohne grund

die synapsen ausgepresst

viel zu tief gegraben

keine freie sicht

alleine die flucht nach vorn

macht kaputt was euch zerbricht

echos brechen durch den raum

selbstbeherrschung längst verbraucht

renn so schnell

so weit du kannst

schütz dich selbst

trau' deiner angst

ein schritt vorwärts

zwei zurück

alleine durch den wald

ohne ziel und licht

die nacht bricht rein

noch weit zu gehen

wirst du rennen oder bleibst du stehn

echos fressen durch den rausch

selbstbeherrschung längst verbraucht

renn so schnell

so weit du kannst

schütz dich selbst

trau' deiner angst