In einer finsteren Nische In Gottes Haus versteckt Predigt der Priester die Liebe Liebevoll umarmt er das Kind Haucht den Atem heiß in das Ohr Ein gar warmes und wohliges Gefühl Doch Zweifel im Kind erwachen Ist dies wirklich das was es will… NEIN! NEIN! NEIN! NEIN! Breche aus des Verführers Griff Fliehe aus dem Kirchenschiff Verbreite draußen die Nachricht Von dem Übergriff durch Gottes Wicht Prangern an die Lust Und vergehen sich dann an der Knabenbrust Nach außen hin enthaltsam Suhlen sie sich im perversesten Schweinkram Dirnen für sie widerliche Kreaturen Und doch schwängerte Gott eine dieser Huren Die Ämter geben ihnen Schutz Stecken sie doch alle in diesem Schmutz Während die Kirche das Ansehen ausnutzt Nutzen die Reichen Einfluss zum stillen ihrer Lust Mädchen können Sie einfach ordern Und alle schweigen um zu profitieren Gebt nicht auf Opfer gibt es zu Hauf Haltet zusammen Lasst sie nicht entkommen Seid kühn und tapfer Rächt alle ihre Opfer Brecht ihren Einfluss Lasst sie schmecken des Messers Kuss Boykottiert sie allesamt Bildet einen Widerstand Nehmt ihnen ihr hab und Gut Treffen soll sie der Opfer Wut Sie verdienen keine Gnade Gezählt sind ihre Tage Lasst sie leiden So wie sie sich an den Opfern weideten Die Lust lässt sich nicht reglementieren Lebt sie frei um sie nicht zu pervertieren Luxuria enim discipuli luceferi Luxuria nulla enim hypocritæ Wir predigen die Freiheit Schämt euch nicht für eure Geilheit Die Moralapostel verstecken sie Ihre Gelüste krank und voll Pädophilie Die einen geben sich nach außen unbefleckt Fromm, heilig und gerade zu perfekt Die Konzerne tun modern, hip und divers Doch sind sie alle abscheulich und pervers Gesunde Begierde ist Teil von Satans Lehren Hört auf die Heuchler zu verehren Entledigt euch deren schamloser Heuchelei Vernichtet sie und seid endlich frei