Winde ziehen machtvoll umher
Ich stehe schweigend am Abgrund der Welt
Sehe nur mich und fühle diesen Schmerz
Ein tiefes Schwarz wie es mich umhüllt
Der Weg verliert sich immer mehr
In schwarzem Nebel, einem schwarzem Meer
Voll rufender Geister und rufender Schmach
Voll Qualen und Schmerzen
Ein unendliches Grab
Gräber voll Leiber, Schädel, Gebein
Unendliche Qualen, Schmerzen und Pein
Ich ziehe vorbei, ich schaue herab
Sehe Verbrannte, Verbannte, Gejagte
Haufen aus Toten liegen nur rum
Ich frage den Himmel doch der bleibt stumm
Mit dem Tod im Gesicht und klagenden Gedanken
Ziehe ich weiter entlang dieser Schluchten
Mein Weg scheint so endlos, gelenkt und geführt
Doch niemand ist hier oder irre ich
Mein Weg scheint so endlos, gelenkt und geführt
Doch niemand ist hier an diesem leblosen Ort